
Weit entfernt von der Erde lebte ein kleines, friedliches Volk, dessen Angehörige keine Namen trugen.
Sie brauchten auch keine.
Wenn eines dieser Wesen ein anderes rufen wollte, ließ es einen ganz bestimmten Klang hören. Manche klangen hell wie ein vorsichtig angeschlagenes Glöckchen. Andere summten tief und weich. Wieder andere trillerten, hüpften oder schwebten wie eine kleine Melodie durch die Luft.
Jeder dieser Klänge war unverwechselbar.
Wenn aber viele der Wesen zusammenkamen, entstand ein gemeinsamer warmer Ton:
„Ziiimmmmm …“
Deshalb würden Menschen dieses Volk vermutlich die Zimmm nennen.
Die Zimmm selbst wussten nicht, dass man einem ganzen Volk einen Namen geben konnte. Sie kannten überhaupt keine Wörter. Sie verständigten sich mit Klängen, Bewegungen, Farben und Gefühlen – und kamen damit wunderbar zurecht.
Eines Tages beschlossen drei besonders neugierige Zimmm, die Erde zu besuchen.
Sie hatten schon vieles über die Menschen gehört. Manches klang schön: Menschen konnten singen, Geschichten erfinden, Bilder malen und einander zum Lachen bringen.
Anderes machte ihnen Angst.
„Menschen fürchten sich manchmal vor Wesen, die sie nicht kennen“, hatte ein alter Zimmm gewarnt.
Das kleinste der drei Wesen ließ daraufhin einen besorgten, hüpfenden Ton erklingen.
„Vielleicht laufen sie vor uns davon“, verstanden die anderen.
Das große Zimmm mit dem strahlenförmigen Kopf summte so tief, dass seine bunten Spitzen zitterten.
„Vielleicht schreien sie.“
Das dritte Wesen ließ seine drei langen Fühler ein wenig hängen. Am Ende jedes Fühlers glühte ein rotes Lichtpünktchen.
Trotzdem machten sich die drei auf den Weg. Ihre Neugier war nämlich ein kleines bisschen größer als ihre Angst.
Der rote Farbstift
Als die drei Zimmm auf der Erde ankamen, landeten sie ausgerechnet hinter dem Garten einer kleinen Schule.
Dort fand an diesem Vormittag der Zeichenunterricht im Freien statt. Die Kinder saßen mit Blöcken und Farbstiften unter den Bäumen. Sie sollten zeichnen, was ihnen im Schulgarten besonders auffiel.
Einige malten Blumen. Andere zeichneten den alten Apfelbaum, die Wolken oder einen Käfer, der über einen Stein krabbelte. Ein Bub namens Jonas versuchte gerade, die roten Blüten am Rand des Gartens zu zeichnen.
Dabei rollte ihm sein roter Farbstift davon.
Er kullerte über die Steinplatten, sprang über eine kleine Kante und verschwand unter der Hecke.
Jonas kroch hinterher.
Zwischen den grünen Blättern entdeckte er drei kleine rote Punkte.
„Da ist ja mein Stift nicht“, murmelte er. „Aber was ist denn das?“
Er beugte sich näher heran.
Die roten Punkte bewegten sich.
Darunter öffneten sich zwei große runde Augen.
Jonas setzte sich vor Schreck auf den Boden.
Hinter den Augen kamen nun ein rundes gelbes Gesicht, ein schmales Wesen in einem farbenfrohen Kleid und drei lange Fühler zum Vorschein. Gleich daneben entdeckte Jonas vier weitere Augen.
Die drei Zimmm drängten sich ängstlich aneinander.
Sie waren kaum größer als Schulkinderbeine. Das kleinste Wesen reichte Jonas ungefähr bis zum Knie, das größte beinahe bis zur Hüfte.
Jonas blieb sitzen.
Die Zimmm blieben ebenfalls stehen.
Niemand sagte etwas.
Dann hob das Wesen mit den drei Fühlern vorsichtig eine Hand.
Jonas hob ebenfalls die Hand.
„Hallo“, sagte er leise.
Die drei Zimmm rückten noch enger zusammen.
„Ihr braucht keine Angst zu haben“, fügte Jonas hinzu. „Ich heiße Jonas.“
Er zeigte auf sich selbst.
„Jo-nas.“
Das Fühlerwesen legte den Kopf schief. Eine seiner roten Spitzen flackerte kurz auf.
Inzwischen hatten Clara und Emil bemerkt, dass Jonas ungewöhnlich lange unter der Hecke blieb.
„Suchst du noch immer deinen Stift?“, fragte Clara.
Dann sah auch sie die sechs großen Augen.
„Oh!“
Sofort drängten weitere Kinder heran.
„Was hast du gefunden?“
„Sind das Tiere?“
„Nein, die haben Kleider an!“
„Vielleicht kommen sie aus dem Weltall!“
„Schaut euch den Großen an! Der hat einen Stern auf dem Kopf!“
Die bunten Strahlen des großen Zimmm legten sich vor Angst eng an seinen Kopf.
„Pst!“, sagte Clara. „Ihr macht ihnen Angst.“
Die Kinder verstummten.
Die drei Wesen blickten einander an. Dann ließen sie eine leise Folge von Tönen hören: erst ein sanftes Summen, danach ein kurzes helles Klingeln und schließlich ein zaghaftes Trillern.
„Ich glaube, sie sprechen miteinander“, flüsterte Emil.
In diesem Moment kam die Lehrerin zur Hecke. Als sie die fremden Gäste entdeckte, staunte sie ebenso wie die Kinder. Doch sie ging nicht sofort näher.
Stattdessen setzte sie sich mit etwas Abstand auf die niedrige Gartenmauer.
„Wir warten“, sagte sie. „Vielleicht möchten sie selbst entscheiden, ob sie zu uns kommen.“
Jonas kroch unter der Hecke hervor und setzte sich neben die Mauer. Nach und nach ließen sich auch die anderen Kinder auf dem Boden nieder.
Eine Weile geschah gar nichts.
Dann trat das Wesen mit den drei leuchtenden Fühlern als Erstes aus der Hecke. Die roten Lichtpunkte über seinem Kopf flackerten aufgeregt.
Gleich danach folgte das kleine Wesen mit den gelben Blättchen an den Händen. Es machte zwei schnelle Schritte, blieb stehen und blickte zurück.
Zuletzt kam das große Wesen hervor. Seine bunten Strahlen richteten sich langsam wieder auf.

Die Kinder rückten ein wenig zur Seite und machten Platz.
Die Kinder zeichnen ihre Gäste
Clara holte ihren Zeichenblock.
„Darf ich dich zeichnen?“, fragte sie das Wesen mit den roten Fühlerspitzen.
Natürlich verstand es Claras Worte nicht. Aber es verstand ihren freundlichen Blick. Als es sah, wie der Bleistift über das Papier wanderte, kam es neugierig näher.
Clara zeichnete zuerst den runden Kopf, dann die großen Augen und schließlich die drei langen Fühler.
Das Zimmm berührte eine seiner Fühlerspitzen und deutete anschließend auf das Bild.
Clara nickte.
„Ja, das bist du.“
Nun wollten auch die anderen Kinder zeichnen. Überall raschelte Papier. Farbstifte wurden ausgesucht und weitergereicht.
Ein Mädchen malte die roten Fühlerspitzen so groß wie Kirschen. Ein anderes gab dem kleinen Wesen ein Kleid voller Wellen und bunter Zacken. Emil zeichnete den strahlenförmigen Kopf so leuchtend, dass er wie eine Mischung aus Sonne, Stern und freundlichem Drachen aussah.
Das kleine Zimmm stellte sich auf die Zehenspitzen, um besser auf Emils Blatt sehen zu können.
„Warte“, sagte Emil und setzte sich auf den Boden. „So kannst du es anschauen.“
Das Wesen beugte sich über die Zeichnung. Seine Blättchenhände begannen vor Freude zu flattern.
Der große Zimmm betrachtete nacheinander drei völlig verschiedene Bilder von sich. Auf einem war er ganz blau, auf einem fast gelb und auf dem dritten trug er rote Schuhe, die viel größer waren als seine wirklichen.
Er zeigte auf die Schuhe und anschließend auf seine Füße.
Jonas musste lachen.
„Die sind ein bisschen zu groß geworden.“
Der Zimmm verstand die Worte nicht, aber er betrachtete seine gezeichneten Riesenschuhe so lange, bis auch aus ihm ein glucksendes Geräusch hervorkam.
Bald gingen die drei Gäste von Blatt zu Blatt. Sie summten aufgeregt, zeigten auf Einzelheiten und stupsten einander an.
Ihre Angst war fast verschwunden.
Schließlich deutete das Fühlerwesen zuerst auf die Kinder, dann auf sich selbst und legte fragend den Kopf schief.
Die Lehrerin beobachtete es.
„Ihr wundert euch, warum die Kinder nicht vor euch davongelaufen sind?“
Das Wesen ließ einen hellen Ton erklingen.
Jonas überlegte.
„Wir haben gespürt, dass ihr freundliche Wesen seid“, sagte er schließlich. „Unsere Lehrerin hat uns gezeigt, wie man darauf achtet.“
Die drei Gäste sahen zur Lehrerin.
„Man muss nicht alles sofort kennen und verstehen“, erklärte sie. „Manchmal kann man zuerst still werden, genau hinsehen und spüren, wie jemand einem begegnet.“
Clara lächelte.
„Und ihr hattet viel mehr Angst vor uns als wir vor euch.“
Da ließen die drei Zimmm ein verlegenes, glucksendes Geräusch hören. Es klang so lustig, dass die Kinder lachen mussten.
Nach einem Augenblick lachten auch die Gäste – jedenfalls vermuteten die Kinder, dass dieses helle Klingeln ein Zimmm-Lachen war.
Drei irdische Namen
„Wie heißt ihr eigentlich?“, fragte Emil.
Er zeigte auf sich selbst.
„Emil.“
Dann deutete er auf Clara.
„Clara.“
Und auf Jonas.
„Jonas.“
Die drei Zimmm antworteten mit ihren persönlichen Klängen.
Das erste Wesen summte und ließ seine Fühlerspitzen dreimal leuchten. Das zweite erzeugte eine kleine hüpfende Tonfolge. Beim dritten erklang ein tiefer Ton, über dem etwas Helles zu funkeln schien.
Die Kinder versuchten, diese Klänge nachzumachen.
Es gelang ihnen überhaupt nicht.
Jonas summte zu tief. Clara trillierte an der falschen Stelle. Emil pustete die Backen auf, brachte aber nur ein langgezogenes „Pffff“ zustande.
Wieder erklang das helle Zimmm-Lachen.
Da berieten sich die drei Gäste. Sie summten, wippten und wechselten ihre Farben. Schließlich zeigten sie auf die Namen, welche die Kinder neben ihre Zeichnungen geschrieben hatten. Danach deuteten sie auf sich selbst.
„Ich glaube, sie möchten auch Namen haben“, sagte Clara. „Namen, die wir Menschen aussprechen können.“
Sofort riefen die Kinder ihre Vorschläge durcheinander.
„Lena!“
„Anna!“
„Vielleicht Paul!“
„Oder Lilli!“
„Der Große könnte Felix heißen!“
Die Zimmm lauschten aufmerksam. Doch noch geschah nichts.
Clara betrachtete das Wesen mit den drei Fühlern. Es wirkte sanft und ein wenig schüchtern. Die roten Lichtpunkte bewegten sich vorsichtig hin und her.
„Wie wäre es mit Mia?“, fragte sie.
Im selben Augenblick begannen alle drei Fühlerspitzen hell zu leuchten.
„Mia!“, riefen die Kinder.
Das Wesen legte eine Hand auf seine Brust.
„Mii-a“, versuchte es vorsichtig.
Dann ließ es ein glückliches Klingeln hören.
Nun wandten sich alle dem kleinen Zimmm in der Mitte zu. Seine gelben Blättchenhände waren ständig in Bewegung, und aus seinem Kopf ragten fröhliche Spitzen in alle Richtungen.
„Toni!“, schlug Emil vor.
Das kleine Wesen wippte sofort auf und ab.
„Toni! Toni!“, riefen die Kinder.
Bei jedem Ruf hüpfte es ein wenig höher. Schließlich drehte es sich einmal im Kreis und zeigte dann stolz auf sich.
„To-ni!“
Jetzt fehlte nur noch der große Zimmm mit dem strahlenförmigen Kopf.
„Der schaut aus wie eine Sonne“, meinte ein Mädchen.
„Oder wie ein bunter Stern“, sagte ein anderes.
Jonas musterte ihn eine Weile.
„Ich finde, er ist ein Max.“
Der große Zimmm richtete alle seine bunten Spitzen auf. Ein tiefer, warmer Ton erfüllte den Schulgarten.
„Max“, wiederholte Jonas.
„Max“, sagten nun auch die anderen Kinder.
Der Zimmm strahlte, zeigte auf sich und sprach langsam:
„Maaax.“
Damit war es entschieden.
Aus dem Wesen mit den leuchtenden Fühlern war Mia geworden. Das kleine, bewegliche Wesen in der Mitte hieß nun Toni. Und der große Zimmm mit dem bunten Strahlenkopf hatte den Namen Max gewählt.
Die Kinder hatten ihnen die Namen angeboten – doch Mia, Toni und Max hatten selbst gezeigt, welche zu ihnen gehörten.
Der Tanz der Zimmm
Nun fassten sich die drei an den Händen.
Sie stellten sich nebeneinander, neigten sich nach links und dann nach rechts. Ihre Körper wiegten sich in einem ruhigen Takt. Mias Fühlerspitzen leuchteten, Tonis kleine Blättchen flatterten und Max’ bunte Strahlen wechselten ihre Farben.
„Sie tanzen!“, rief Emil.
Die Kinder begannen zu klatschen.
Links – rechts – ein kleiner Schritt nach vorn.
Links – rechts – eine langsame Drehung.
Bald versuchten sie mitzutanzen. Anfangs stießen sie gegeneinander, drehten sich in die falsche Richtung und mussten lachen.
Toni sprang viel höher, als es der Tanz eigentlich verlangte. Emil versuchte es nachzumachen und stolperte beinahe über seine eigenen Füße.
Mia zeigte Clara die sanften wiegenden Bewegungen. Max tanzte mit Jonas und wartete geduldig, bis dieser die richtige Richtung gefunden hatte.
Sogar die Lehrerin ließ sich von Toni bei der Hand nehmen. Zuerst bewegte sie sich noch etwas vorsichtig. Dann drehte sie sich gemeinsam mit den Kindern und den drei Zimmm unter dem alten Apfelbaum.
Nach einer Weile wiegte sich der ganze Schulgarten im gleichen Rhythmus.
Als der Tanz endete, wurde es für einen Augenblick ganz still.
Dann erklang aus Mia, Toni und Max wieder jener warme gemeinsame Ton:
„Ziiimmmmm …“
Die Kinder summten mit. Erst etwas schief, dann immer sicherer.
Am Ende war kaum noch zu unterscheiden, welche Töne von den Zimmm und welche von den Menschenkindern kamen.
Drei Farben für die Heimreise
Mia ging noch einmal zu dem Bild, das die drei Zimmm für die Kinder gemalt hatten. Sie legte eine Hand auf den unteren Rand des Papiers.
Als sie ihre Hand wieder wegnahm, war dort ein kleiner roter Lichtpunkt zu sehen.
Toni berührte das Blatt ebenfalls. Unter seinen kleinen Blättchenhänden erschien ein gelbes Blatt.
Schließlich legte Max seine Hand daneben. Als er sie wieder hob, leuchtete auf dem Papier ein kleiner blauer Stern.
Die Kinder staunten.
„Wie habt ihr das gemacht?“, fragte Emil.
Mia, Toni und Max sahen einander an. Dann erklang ihr helles, glucksendes Lachen.
Mehr verrieten sie nicht.
Nun trug das Bild drei geheimnisvolle Abschiedszeichen: den roten Lichtpunkt von Mia, das gelbe Blatt von Toni und den blauen Stern von Max.
Jonas suchte noch einmal unter der Hecke. Dort lag sein roter Farbstift, der die ganze Begegnung ins Rollen gebracht hatte.
Er hob ihn auf und reichte ihn Mia.
„Den schenke ich dir“, sagte er. „Damit du auch in deiner Heimat zeichnen kannst.“
Mia nahm den Stift vorsichtig in beide Hände. Ihre drei Fühlerspitzen leuchteten vor Freude beinahe genauso rot wie der Stift.
Emil lief zu seinem Zeichenplatz und holte einen gelben Farbstift.
„Und der ist für Toni.“
Toni nahm ihn entgegen und hüpfte so begeistert auf und ab, dass seine kleinen Blättchenhände flatterten.
Clara suchte aus ihrer Schachtel ein kräftiges Blau aus und gab den Stift Max.
„Der passt zu deinem Stern.“
Max hielt den blauen Stift hoch. Seine bunten Strahlen richteten sich stolz auf, und ein tiefer, glücklicher Ton erfüllte den Schulgarten.
Nun besaßen Mia, Toni und Max nicht nur ihre ersten irdischen Namen, sondern auch ihre ersten eigenen Farbstifte.
Die drei Zimmm winkten den zwölf Kindern und der Lehrerin noch einmal zu. Dann nahmen sie gemeinsam die Mappe mit den zwölf Zeichnungen und verschwanden hinter der Hecke, von der aus sie gekommen waren.
Am nächsten Morgen befestigte Clara das erste Zimmm-Bild an der Wand des Klassenzimmers. Die zwölf Kinder stellten sich davor und betrachteten die drei Zeichen, die noch immer am unteren Rand des Papiers zu sehen waren: Mias roten Lichtpunkt, Tonis gelbes Blatt und Max’ blauen Stern.
Darüber schrieb Jonas:
Unsere Freunde aus dem Land der Klänge: Mia, Toni und Max.
Manchmal, wenn es im Klassenzimmer ganz still war, glaubten die Kinder, aus dem Bild ein kaum wahrnehmbares, warmes Summen zu hören:
„Ziiimmmmm …“
Dann wussten sie, dass ihre neuen Freunde ebenfalls an sie dachten.
Weit entfernt von der Erde saßen Mia, Toni und Max zur selben Zeit inmitten vieler staunender Zimmm.
Sie hatten die große Zeichenmappe geöffnet und alle zwölf Bilder nebeneinander ausgelegt. Die Zimmm betrachteten die leuchtenden Farben, die viel zu großen Augen, Mias rote Fühlerspitzen und Max’ gewaltige Schuhe.
Bald erfüllten neugierige und fröhliche Klänge den ganzen Platz.
Dann holten Mia, Toni und Max ihre Geschenke hervor.
Mia zog mit ihrem roten Stift eine lange, schwungvolle Linie über ein neues Blatt. Toni fügte mehrere kleine gelbe Zacken hinzu. Max malte einen großen blauen Bogen darüber.
So entstand auf einem fernen Stern das erste Bild, das mit Farbstiften von der Erde gemalt wurde.
Und ringsum erklang der warme gemeinsame Ton der Zimmm:
„Ziiimmmmm …“