Echte alte Märchen sind sinnerfüllt, wimmeln nur so von Archetypen und Metaphern.
Ähnliches schwebt mir mit meinen Geschichten vor. Vordergründig unterhalten sie.
Einige davon entstehen auch wirklich frisch von der Leber weg, also unbekümmert und ohne eine deutliche Botschaft.
Eine große Anzahl der LICHTI-Geschichten soll aber bei der positiven Bewältigung von Schwierigkeiten und der Überwindung von Schwächen helfen. Diese „Geschichten mit Sinn“ sollen zu positiver Lebensgestaltung beitragen.
Dabei kann ich nicht nur auf die Schatzkiste meiner persönlichen Erfahrungen zurückgreifen, sondern auch auf einige Jahre therapeutische Ausbildung.
Während meiner Ausbildung zum NLP-Practitioner* spürte ich schon den Wunsch, Geschichten in die Welt zu bringen, die allgemeinverständlich vermitteln, was gutes Coaching ermöglicht. Inzwischen ist der Begriff „Coaching“ schon so abgegriffen, dass er fast schon wie ein „Unwort“ erscheint.
Daher hüte ich mich, meinen Geschichten ein Mäntelchen wie „NLP-Geschichten“ oder „Coaching für Kinder“ zu verpassen. Zumal all dies einengt. Es fließen ja auch taostische und buddhistische Weisheiten ein, Sufi-Wissen und und…
Zutreffend wäre auch die Bezeichnung „Geschichten für das innere und äußere Kind“. Das kann vielleicht in Beschreibungen Verwendung finden.
Mein Buchprojekt (Arbeitstitel): „Die LICHTIs und die kleine Steffi“
